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Globalisierung: Eine philosophische BetrachtungLesezeit: 6 Minuten

Globalisierung - Bildquelle: pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

Globalisierung – Bildquelle: pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit dem Thema Globalisierung. Zeitweise schienen die Verbindungen zwischen meinen verschiedenen Untersuchungen nicht exakt zu sein, aber schließlich baute sich langsam ein Gesamtbild auf.

Medizinisch verursachter Tod und Zerstörung. Toxische Medikamente. Toxische Impfstoffe. Genetisch veränderte Lebensmittelpflanzen und ihre giftigen Pestizide. Internationale Handelsverträge. Bewusst verursachte Arbeitslosigkeit. Die Pseudowissenschaft der Psychiatrie. Politik- und Medienbetrüger. Die Kunst der Gruppenpropaganda. Indoktrination und gezielt gesenkter IQ durch schlechte (Aus-)Bildung. Gedankenkontrolle. Bankgeschäfte. Wall Street. Technokratie. Und Dutzende weitere Themen.

Der Treiber für eine globalisierte Welt wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs bestimmt. Er existierte natürlich bereits. Aber jetzt wird er als Hauptinstrument betrachtet:

Die Mega-Konzerne.

Die Kontrolle von Land, Ressourcen, Arbeit. Keine andere Art der Organisation wäre so effizient bei der Ausführung dieser Operation.

Die Regierungen stimmten sich auf eine harmonische Annäherung mit dem Koloss ein.

Mit Kriegen für die Unternehmen. Mit einer Bevölkerungskontrolle für die Unternehmen. Mit einer Justiz für die Unternehmen. Mit einer Sprache für die Unternehmen. Einer stromlinienförmigen abgespeckten Sprache für die Menschen, die mit den Unternehmen verhaftet sind. Ein verkümmerter Geist.

Und Hunderte von Millionen, ja Milliarden von Menschen wurden angeregt und darauf programmiert, dass sie zu den alten fundamentalistischen religiösen und ethnischen Ideologien zurückkehren. Wenn das nicht reichte, betraten sirupartige New Age-Religionen die Szene.

Geht man weit genug zurück in eine Zeit vor dieser globalisierten Welt, erkennt man das Science-Fiction real wurde. Philip K. Dick:

Because today we live in a society in which spurious realities are manufactured by the media, by governments, by big corporations, by religious groups, political groups… So I ask, in my writing, What is real? Because unceasingly we are bombarded with pseudo-realities manufactured by very sophisticated people using very sophisticated electronic mechanisms…it is an astonishing power: that of creating whole universes, universes of the mind. I ought to know. I do the same thing.
(Denn heute leben wir in einer Gesellschaft in der falsche Realitäten von den Medien, von Regierungen, von großen Unternehmen, von großen religiösen Gruppen, von politischen Gruppen geschaffen werden… Also frage ich, in meinen Geschichten, was ist real? Denn wir werden unaufhörlich mit Pseudo-Realitäten bombardiert, die sehr anspruchsvolle Menschen geschaffen haben, die sehr anspruchsvolle elektronische Mechanismen einsetzten… Es ist eine erstaunliche Leistung: Die Schaffung ganzer Universen, Universen des Geistes. Ich muss es wissen. Ich tue das Gleiche.)

In dieser globalisierten Welt wird der Einzelne als ein Nichts betrachtet, ein Mensch ohne Status oder Bedeutung. Es ist die Masse, die Gruppe, die zählt.

Die Vorstellung, dass der Einzelne aus sich selbst heraus die Macht besitzt den Lauf der Dinge zu beeinflussen, scheint absurd.

Doch es ist genau diese Gegenüberstellung, die außergewöhnliche und unvorhergesehene Möglichkeiten des Lebens schenken kann. Die Gegenüberstellung vom Rebellen mit dem Koloss. Der Weg die eigene authentische Kraft zu entdecken, ist das, was gefragt ist.

Im Jahr 1974 schrieb Frank Herbert, der Autor von Dune:

The current utopian ideal being touted by people as politically diverse (on the surface, but not underneath) as President Richard M. Nixon and Senator Edward M. Kennedy goes as follows — no deeds of passion allowed, no geniuses, no criminals, no imaginative creators of the new. Satisfaction may be gained only in carefully limited social interactions, in living off the great works of the past. There must be limits to any excitement. Drug yourself into a placid “norm.” Moderation is the key word…
(Das derzeitige utopische Ideal, das von den Menschen wie Präsident Richard M. Nixon und Senator Edward M. Kennedy als politisch vielfältig (nur oberflächlich, aber nicht tiefer gehend) angepriesen wurde, geht wie folgt – es sind keine Taten aus Leidenschaft erlaubt, keine Genies, keine Kriminellen, keine phantasievollen Schöpfer von etwas Neuem. Zufriedenheit kann nur aus sorgfältig begrenzten sozialen Interaktionen gewonnen werden, in dem man von den großen Werken der Vergangenheit lebt. Es muss Grenzen für jede Form der Aufregung geben. Versetzen Sie sich in eine ruhige “Norm”. Moderation ist das Stichwort…)

Das “utopische Ideal” ist die Gleichheit. Sie wird gefördert. Sie wird propagiert. Sie wird gekauft und verkauft werden. Daher sei die Frage gestellt, was gibt es unterhalb dieser Illusion? Das ist die Frage. Was existiert unter und hinter dieser enormen Verkaufsmasche?

Das Individuum und seine Macht.

Dies ist die ruhende Kraft, die auch zu diesem späten Zeitpunkt in der Geschichte zu erkunden verbleibt.

Ein Teil dieser Suche ist das Ausmerzen und die Entsorgung der zynischen philosophischen Ausbeutung, wie beispielsweise: “Macht ist böse.” oder “Macht = Korruption.”

Macht ist nicht das Gleiche wie Kriminalität. Macht ist nicht das Gleiche wie das Gesetz der Gewalt. Macht ist nicht das Gleiche wie die Kontrolle der Bevölkerung.

Nicht, wenn Sie über die Reise des Einzelnen reden, der entdeckt, was in ihm selbst steckt. Ich sage das immer wieder und ich werde es immer wieder sagen.

Betrachten Sie den Planeten als “galaktisches” Syndikat und Sie werden die wahren Bedingungen der Situation zu sehen beginnen. Das Individuum wurde verdrängt, an den Rand gedrängt, in die Struktur, wann immer möglich, aufgenommen. Das Individuum ist in der Dunkelheit zurück gelassen worden, als ob es ein rudimentärer und ausgestorbener Zweig aus einer früheren Periode des Evolutionsbaums ist.

Gut. So soll es sein.

Das stellt die Dinge klar.

Die Utopie der Globalisierung ist nicht nur eine Illusion und Täuschung, es ist ein Ding der Unmöglichkeit – das heißt, es sind alles nur Projektionen einer einheitlichen Gesellschaft, die auf einem Gruppenergebnis basieren, bei dem wir uns auf ein Bild, das wir anstreben, geeinigt haben… darin gibt es keine Freiheit. Es gibt dort keine eigentliche Harmonie. Es gibt dort keine Leidenschaft.

Die Gesellschaft auf die wir hoffen und auf die wir hin arbeiten, muss eine offene sein. Und das heißt, dass Individuen – aus sich selbst heraus – sich gleichzeitig ihre Zukunft und Realitäten erschaffen und unabhängig voneinander entwicklen.

Und damit das geschehen kann, müssen die Menschen entdecken, was ihre eigene Stärke ist.

Und dann kann es eine authentische Zusammenarbeit und Gemeinschaft geben.

Lassen Sie es mich so sagen. Die Globalisten malen ein gigantisches Wandbild, das sie Realität nennen. Sie wollen, dass wir es betrachten, von ihm hypnotisiert werden und dort hinein gehen und leben.

Die Vorstellung, dass wir dieses Wandbild ablehnen und stattdessen zusammen ein neues malen… ist völlig absurd.

Das wäre nur eine weitere Version der Sklaverei, in diesem Fall einer selbst auferlegten.

Freiheit ist nicht Uniformität. Das war sie noch nie.

(Teil-/Übersetzung des Artikels The World Of Globalism, The Galaxy Of Slavery von Jon Rappoport/Jon Rappoport’s Blog)

Quellen:
The World Of Globalism, The Galaxy Of Slavery
Monsanto proves that corporations don’t run the government
The Law of Attraction is the New Age version of the Surveillance State
The attempt to destroy the individual

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2 Antworten

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  1. 19. Mai 2015

    […] Globalisierung: Eine philosophische Betrachtung […]

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